Obwohl schon etwa 400 v. C. Menschen in dem Gebiet lebten, begann die offizielle Geschichte von Hamburg im Jahr 810, als Karl der Große den Bau einer Taufkirche veranlasste, um den heidnischen Norden zu reformieren. Um die Kirche vor Invasionen zu schützen, wurde zwischen den Flüssen Alster und Elbe eine Burg errichtet. "Hamburg" geht auf den Namen der Burg, "Hammaburg", zurück.
Im Jahr 845 wurde Hamburg, das damals nur etwa 500 Einwohner hatte, von Wikingern, die über die Elbe kamen, vernichtet.
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